Implantat

Auch, wenn wir Ihnen wünschen, niemals ein Implantat zu benötigen, versorgen wir Sie bei Bedarf mit dem passenden Zahnersatz und kümmern uns darum, dass Ihre künstlichen Zahnwurzeln wie richtige Zähne in ihrem Mund sitzen. Doch was bedeutet der Begriff „Implantat“ überhaupt?

Werfen wir einen Blick ins Lexikon, so erfahren wir, dass sich dahinter die beiden lateinischen Begriffe „in“ (für hinein) sowie „plantare“ (für pflanzen) verbergen. Ein Implantat wird also in den Mund hinein gepflanzt und um in diesem Vergleich zu bleiben sei Ihnen verraten, dass die Implantate in der Zahnchirurgie - im übertragenen Sinne - auch eigene Wurzeln bilden.

Jahr für Jahr werden in Deutschland rund 600.000 Implantate bzw. künstliche Zahnwurzeln eingesetzt und auch noch nach zehn Jahren sind runde 90 Prozent der Implantate voll funktionsfähig und bedürfen keiner nachträglichen Korrektur.

Die Vorteile eines Implantats liegen auf der Hand: neben einer verbesserten Kau-Fähigkeit wird auch das Sprechen erleichtert. Dazu kommen ein bessere Sitz einer Zahnprothese und nicht zuletzt eine deutlich verbesserte Ästhetik.

Karies

Auch der Begriff „Karies“ stammt ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie wie Morsch-sein oder Fäulnis. Bezeichnet wird damit eine Erkrankung des Zahnschmelzes sowie des so genannten „Dentins“, des Zahnbeins.

Allein in Deutschland leiden geschätzte 99 Prozent der Menschen unter Karies.
Einschränkend sei aber bemerkt, dass die Intensität deutlich variieren kann und nicht jede Form von Karies direkt behandelt werden muss. Im schlimmsten Fall kann Karies jedoch den kompletten Zahn zerstören und es helfen nur noch Zahnersatz bzw. ein Implantat.

Karies ist eine Infektionskrankheit, ist also ansteckend und wird durch Streptokokken im Mund übertragen. Die Ansteckung kann sowohl beim Küssen als auch beim Teilen von Besteck, beim Abbeißen von einen gemeinsam gegessenen Brötchen oder auch durch Tröpfcheninfektion erfolgen.

Begünstigt wird Karies durch die Aufnahme von Zucker und mangelnde Zahnhygiene. Zucker wirkt sich ungünstig auf die Mundflora aus und bewirkt ein Klima, in dem sich Karies-Erreger mühelos vermehren können.

Um Karies zu vermeiden empfehlen wir eine umfassende Zahnhygiene sowie regelmäßige zahnärztliche Prophylaxe.

Mundflora

Mundflora ist ein Sammelbegriff für sämtliche Mikroorganismen, die sich in der
menschlichen Mundhöhle finden. Der Begriff ist in der Tat ein wenig irreführend und veraltet und so spricht man heute gelegentlich auch von einer Mikroorganismengemeinschaft. Doch bleiben wir im Folgenden beim allgemein bekannten Wort Mundflora.

Wussten Sie, dass die Mundflora eines Menschen aus hunderten unterschiedlicher Bakterien und Hefearten besteht? Die meisten davon dienen jedoch dem Schutz vor Krankheiten und so sollte durch Mundhygiene dafür gesorgt werden, dass die Mundflora stets intakt bleibt.

Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Karies-Erreger Streptococcus mutans, der im Speichel jedes Menschen vorhanden ist. Durch gründliche Zahnpflege können Sie aber dafür sorgen, dass sich die Konzentration dieser Krankheitserreger in Grenzen hält und Karies nur wenig Chancen hat.

Mundhygiene

Wenn wir ganz genau sind, dann müssten wir beim Begriff Mundhygiene zwischen der zahnärztlichen Prophylaxe und der häuslichen Mundhygiene, also dem Zähneputzen unterscheiden. Doch haben wir den Maßnahmen in Ihrer Zahnarztpraxis einen eigenen Eintrag gewidmet, weswegen es hier nur um die Mundhygiene in den eigenen vier Wänden geht.

Und diese Mundhygiene hat eine lange Tradition, die bis in die Steinzeit zurückreicht. Unsere Vorfahren nutzen Weidenstöcke, um Speisereste aus den Zähnen zu entfernen, und schon die alten Ägypter gingen einen Schritt weiter und entwickelten eine eigene Zahnpasta. Diese basierte auf Bims und Weinessig.

In der Folge wurde Zahnpasta meist aus Kreide hergestellt und mit Stöckchen auf die Zähne aufgebracht. Bis zur Zahnpastatube, wie wir sie heute bei der Mundhygiene kennen, war es jedoch noch ein weiter Weg.

Diese stammt ursprünglich aus den USA und wurde 1892 patentiert. Zuvor war bereits Zahnpasta in kleinen Töpfchen verkauft worden, doch übernahmen bald auch deren Hersteller die Tubenform. Die so ausgelöste Erfolgswelle, schwappte im Jahr 1900 über den Ozean und schon wenige Jahre später war die Zahnpastatube auch in Deutschland ein echtes Massenprodukt.

Die Zahnbürste indes, stammt aus China und wurde um 1500 entwickelt. Die reinen Stöckchen, die bis dato für die Zahnpflege genutzt wurden, bekamen Borsten aus Schweinehaar und wurden zu Zahnbürsten. In den folgenden Jahrhunderten war die Zahnbürste aufgrund der aufwändigen Herstellung ein Luxusgut und erst, als 1938 Nylon erfunden wurde, wurde auch aus der Zahnbürste ein Massenprodukt für die Mundhygiene.

Münster

Was hat Münster mit Zahnheilkunde zu tun? Eigentlich nicht viel, doch befindet sich die Zahnarztpraxis Dr. Winner nun einmal in der westfälischen Metropole. Als waschechte Münsteraner, betreiben wir unsere Zahnarztpraxis in Münster bereits seit mehr als 30 Jahren.

Dr. Wolfgang Winner hat auch sein Studium der Zahnheilkunde hier in Münster absolviert und Dr. Katja Winner ist gebürtige Münsteranerin. Kurzum: wie fühlen uns unserer Stadt verwurzelt und werden Ihnen auch in Zukunft eine umfangreiche zahnärztliche Versorgung in Münster anbieten.

Parodontose / Parodontitis

Kaum ein anderer Begriff wird in der Alltagssprache so oft falsch verwendet, wie der der Parodontose. Auch, wenn die Parodontose aus dem Griechischen „para“ für neben und dem Wort für Zahn stammt, können sie schon an der Schreibweise erkennen, dass es nicht Paradontose heißt.

Es war im Jahr 1921, als der berühmte Berliner Zahnmediziner Oskar Weski das Wort Parodontose einführte und damit einen Sammelbegriff für sämtliche Erkrankungen des Zahnbetts kreierte. Heute unterscheiden wir zwischen der Parodontose (für Erkrankungen mit Gewebeschwund) sowie Parodontitis (für entzündliche Erkrankungen des Zahnbetts).

Im Praxisalltag leiden die meisten Patienten an einer entzündlichen Parodontitis, die ab einem bestimmten Stadium mit akutem Knochenschwund einhergeht. Zunächst aber äußert sich beginnende Parodontitis durch Zahnfleischbluten und eine Zahnfleischentzündung (die so genannte Gingivitis).

Wie genau der Übergang zur Parodontitis erfolgt, ist in der Forschung nicht abschließend geklärt, wohl aber die Risikofaktoren. Hierzu zählen beispielsweise Plaque und Zahnstein, die durch mangelnde Mundhygiene verursacht werden aber auch Tabakkonsum, Diabetes, Mundatmung oder eine vitaminarme, unausgewogene Ernährung.

Prophylaxe

Zugegeben: das Wort Prophylaxe existiert auch außerhalb des zahnärztlichen Kosmos. Doch wie andere Fachleute aus dem Gesundheitsbereich nutzen wir auch wir dieses Wort und meinen damit die Vorbeugung, die dafür sorgt, dass Krankheiten erst gar nicht zustande kommen.

Zu unterscheiden sind dabei die individuelle Prophylaxe, die Sie auch zu Hause durchführen können und die Prophylaxe in unserer Zahnarztpraxis.

Erstere besteht in erster Linie im regelmäßigen Zähneputzen aber auch in einer ausgewogenen, zuckerarmen Ernährung doch ist damit nur ein Baustein für eine erfolgreiche Prophylaxe gesetzt.

Als Zahnärzte unterstützen wir Sie durch umfassende professionelle Zahnreinigung, die im Einzelnen in der Entfernung von harten und weichen Zahnbelägen, einer instrumentellen Zahnreinigung oder auch der Entfernung von Verfärbungen und der Fluoridierung der Zähne, besteht.

Bei jungen Zähnen kommt oftmals auch die Fissurenverriegelung hinzu, die nach Abschluss der professionellen Zahnreinigung mit einem speziellen Kunststoff verschlossen werden.

Zahnarzt

Unter dem Menüpunkt „Praxis und Team“ erfahren Sie, welche Ausbildung unser Praxisteam genossen hat. Doch möchten wir Ihnen an dieser Stelle auch noch eine allgemeine Informationen über Zahnärzte und den Zahnarztberuf geben.

Die ersten Zahnärzte praktizierten bereits vor mehr als 2.000 Jahren, danach lag die Behandlung von Zähne aber lange Zeit in den Händen von Barbieren (Friseuren). Wer kennt nicht den Satz „was Friseure können, können nur Friseure“, doch gewiss zählt die Zahnbehandlung seit vielen Jahren nicht mehr dazu.

Um in Deutschland als Zahnarzt zugelassen zu werden, bedarf es eines abgeschlossenen Studiums der Zahnmedizin, das mindestens zehn Semester umfassen muss. Dieses Studium gliedert sich in einen vorklinischen und einen klinischen Teil.

Seine Qualifikation muss ein Zahnarzt neben der naturwissenschaftlichen Vorprüfung und der zahnärztlichen Vorprüfung zuletzt in Form der zahnärztlichen Prüfung unter Beweis stellen. Der Zugang zu einem der Studienplätze ist zudem an einen guten Abiturdurchschnitt gebunden und durch „Numerus Clausus“ beschränkt.

Nach Abschluss sämtlicher Examina erhält der frischgebackene Zahnarzt seine Approbation. Diese folgt der Approbationsordnung für Zahnärzte. Weitere Reglement, denen wir als Zahnärzte unterliegen sind das Zahnheilkundgesetz sowie die Gebührenordnung für Zahnärzte.

Übrigens: der Doktortitel ist für Zahnärzte keineswegs verpflichtend und so promoviert heutzutage nur jeder zweite fertige Zahnarzt zum Dr. med. dent.

Zahnarztpraxis

Die Zahnarztpraxis ist der Arbeitsplatz eines Zahnarztes und besteht neben dem hinlänglich bekannten Zahnarztstuhl aus einer ganzen Fülle unterschiedlicher Geräte. Laien würde spontan vermutlich der berüchtigte „Bohrer“ einfallen doch kommen in einer modernen Zahnarztpraxis weit mehr Geräte zum Einsatz.

Nehmen wir nur einmal die Airflow – Behandlung, die nicht nur mit einem speziellen Pflegepulver sondern auch mit einem speziellen Gerät durchgeführt wird. Dazu arbeiten wir in unserer Zahnarztpraxis mit einer intraoralen Kamera und dokumentieren auf Wunsch jede unserer Zahnbehandlungen.

Die Untersuchung Ihrer Zähne erfolgt übrigens mit Hilfe einer speziellen Lupenbrille und unter Lupenvergrößerung, sodass uns kein Zahnbelag oder Plaque und keine noch so kleine Fissur entgeht.

Doch lassen wir die notwendige Technik einmal beiseite. Schließlich werden Sie immer noch von Menschen behandelt. Neben den Zahnärzten Dr. Katja Winner und Dr. Wolfgang Winner kommt hier unser Team aus Sprechstundenhilfen und Arzthelferinnen zum Einsatz. Nur, wenn alle Rädchen innerhalb der Zahnarztpraxis ineinander greifen, ist eine optimale Behandlung garantiert und genau das beherzigen wir Tag für Tag.

Zuletzt ein Wort zu unseren Räumlichkeiten. Wir freuen uns, dass unsere Praxis in einem verkehrsberuhigten Gebiet liegt und zudem barrierefrei ist. Sie blicken auf unseren liebevoll hergerichteten kleinen Garten und können sicher, beruhigt und entspannt in Ihre Zahnarztbehandlung gehen.

Zahnheilkunde

Zahnheilkunde ist ein Sammelbegriff für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde und könnte ebenfalls als Zahnmedizin bezeichnet werden. Dabei umfasst der Bereich der Zahnheilkunde eben nicht nur die Behandlung eines bereits erkrankten Zahnsystems sondern auch die Vorbeugung und die Diagnostik.

Zahnersatz

Als Zahnärzte unternehmen wir natürlich alles um Ihre eigenen Zähne zu erhalten. Leider kommt es manchmal vor, dass Patienten einen Zahnersatz benötigen. Der Ersatz durch künstliche Zähne blickt auf eine lange Geschichte zurück und wurde bereits bei den alten Phöniziern zur Anwendung gebracht.

Doch überspringen wir die Antike, in der Elfenbein, Holz oder gar die Zähne Verstorbener zum Einsatz kamen, und begeben wir uns direkt ins 18. Jahrhundert. 1785 wurden in New York die ersten künstlichen Zähne aus Porzellan hergestellt, im 19. Jahrhundert fand dann Kautschuk Verwendung.

Es folgte eine Zeit, in der Zahnersatz oft aus Edelmetall bestand und Goldzähne gesetzt wurden. Aufgrund des stetig steigenden Goldpreises aber auch wegen der farblichen Abweichungen wurde in den letzten Jahren Zirkoniumdioxid als Gerüst für Kronen und Zahnersatz aus Keramik genutzt.

Daneben wird zwischen teilweisem bzw. partiellen Zahnersatz und dem Ersatz eines kompletten Gebisses unterschieden, mancher Zahnersatz lässt sich herausnehmen, mancher ist fest sitzend.

Welcher Zahnersatz für Sie der Passende ist, erfahren Sie nach einer gründlichen zahnärztlichen Untersuchung in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Zahnfleisch

Das Zahnfleisch oder die Gingiva, wie der lateinische Name lautet, ist – vereinfacht
ausgedrückt – der Unterbau eines Gebisses. Die Zähne liegen dabei in einer Tiefe von zwei Millimetern im Zahnfleisch.

Ist das Zahnfleisch gesund, so weist es eine zartrosa Farbe auf und füllt die
Zahnzwischenräume restlos aus. Bei Berührung wie beispielsweise durch Zähneputzen sollte keine Blutung auftreten, zudem sollten Wucherungen oder Zahnfleischentzündungen umgehend behandelt werden.

Einmal beschädigtes Zahnfleisch bildet sich nicht nach, sodass der Pflege und dem Erhalt eines gesunden Zahnfleisches ein besonderes Augenmerk zukommen sollte.

Zahnreinigung

Die Zahnreinigung ist ein integraler Bestandteil der Mundhygiene. Neben der medizinischen bzw. professionellen Zahnpflege in unserer Zahnarztpraxis existieren zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie Ihre Zähne zu Hause reinigen können.

Der „Klassiker“ ist natürlich die gute, alte Zahnbürste. Diese kann elektrisch oder mechanisch sein, sollte aber unbedingt zwei oder mehrere Male am Tag benutzt werden. Am Wichtigsten ist dabei das Zähneputzen vor dem Schlaf, denn nachts sind die Zähne besonders intensiv Säuren oder anderen Belastungen ausgesetzt.

Übrigens sollten Sie die Zähne unmittelbar nach dem Essen oder Trinken erst einmal nicht putzen, da sonst der Zahnschmelz angegriffen werden kann. Warten Sie mindestens 30 Minuten und verwenden Sie dann eine Zahnpasta mit Fluor.

Ergänzend zur Zahnbürste müssen auch die Zwischenräume zwischen den Zähnen gereinigt werden. Nicht zuletzt werden diese nicht von der Zahnbürste erreicht und so kommen die Zahnseide oder wahlweise auch eine Interdentalbürste zum Einsatz. Ebenfalls sinnvoll können der Einsatz eines Zungenschabers oder einer Zungenbürste sein, die die Zunge von Belägen und Bakterien reinigen.

Bitte beachten Sie aber, unabhängig von gründlicher Zahnpflege, regelmäßig Ihren Zahnarzt zu besuchen und Ihre Zähne professionell reinigen zu lassen.

Zahnschmerzen

Als Zahnärzte empfehlen wir Ihnen, zwei Mal jährlich zur Kontrolle vorbeizuschauen. Im Fall von Zahnschmerzen versteht es sich jedoch von selbst, dass Sie auch außerhalb der Routine in zahnärztliche Behandlung müssen.

Aus eigenen Erfahrung werde Sie sicher wissen, dass Zahnschmerzen zu den
unangenehmsten Schmerzen überhaupt gehören. Das liegt an den Nervensträngen, die jeder Zahn besitzt. Besonders schmerzhaft können Zähne ohne ausreichenden Zahnschmelz sein doch auch Krankheiten wie Karies oder Pulpitis können Schmerzen verursachen.

Unabhängig davon, woher ihre Schmerzen herrühren: suchen Sie so bald es geht einen Zahnarzt auf. Eine Behandlung ist auf jeden Fall möglich und Sie können sicher sein, unsere Praxis ohne Schmerzen zu verlassen.

Zahntechnik

Als Zahnärzte kümmern wir uns neben der Prophylaxe und der professionellen
Zahnreinigung auch um die Behandlung von Krankheiten wie Parodontose, Karies oder anderen.

Wenn es aber darum, geht, Prothesen oder Zahnersatz herzustellen, verlassen wir uns auf die Arbeit aus dem Bereich Zahntechnik. Zahntechnik ist ein Handwerk, dass sich der Herstellung von Zahnersatz aber auch Mundschienen oder Brücken kümmert. Die Arbeit eines Zahntechnikers findet nun in den seltensten Fällen auch in der Zahnarztpraxis statt – meist greifen Zahnärzte auf ein eigenes, unabhängiges Dentallabor zurück.

Die Koordination zwischen Zahnarzt und Zahntechnik ist dabei von entscheidender
Bedeutung, denn nur in gemeinsamer Absprache kann festgelegt werden, welches Material für einen Zahnersatz verwendet wird und wie die farbliche Abstimmung erfolgt.

Telefon 0251 81951

Sprechzeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag:
8:00 - 13:00 und 14:00 - 18:00

Mittwoch und Freitag:
8:00 bis 13:00

und nach Vereinbarung

Wir akzeptieren alle Kassen.

Tips für den Notfall

Notfälle begegnen Ihnen sehr häufig dann, wenn es eigentlich am wenigsten passt. Außerhalb der üblichen Sprechzeiten oder am Wochenende erfragen Sie bitte den diensthabenden Arzt des zahnärztlichen Notdienstes Münster unter der Telefonnummer 01805 986700. In wirklich akuten Schmerzfällen werden Sie dort Hilfe finden.


Darüber hinaus finden Sie hier einige Erste-Hilfe-Tips die wir Ihnen geben möchten.